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Darum NEIN

Die Annahme der Initiative hätte verheerende Folgen. Sie will:

Unsere Rechte abschaffen

  • Abschaffung der Personenfreizügigkeit und der gleichen Rechte für alle. Ergebnis: mehr Diskriminierung und Ausbeutung durch Schwarzarbeit und Lohndumping.
  • Schwächung der Mindestlöhne und der allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträge.
  • Abschaffung der jährlich 40 000 Kontrollen und der Sanktionen für schweizerische und ausländische Firmen, die beim Lohn bescheissen.

Unsere Löhne senken

Der heutige Lohnschutz und die Arbeitsmarktkontrollen würden bei einer Annahme der Initiative abgeschafft werden. Das würde zu tieferen Löhnen in der Schweiz führen. Dies ist das eigentliche Ziel der Milliardärs-Partei SVP: noch mehr Profite für die Aktionäre und die Chefs.

Unsere Arbeit aufs Spiel setzen

Wegen des Coronavirus droht eine schwere Rezession. Die Kündigung der Bilateralen Verträge mit dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz würde die Probleme noch verschlimmern. Die Arbeitsplätze kämen noch stärker unter Druck.

Wir wollen starke Rechte für alle Arbeitnehmenden, egal welche Farbe ihr Pass hat. Prekäre Anstellungsbedingungen nehmen zu, der Lohndruck steigt und die Arbeitsbedingungen werden schlechter. Zusammen müssen wir für unsere Rechte und für Schweizer Löhne in der Schweiz kämpfen!

Stimmen wir am 27. September NEIN zur Kündigungsinitiative der SVP!